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THE WORLD OFF ROAD

“ES SCHEINT EIN VERRÜCKTES STÜCK ZU SEIN, ABER WENN DU WIRKLICH DAVON TRÄUMST, KANNST DU ES AUCH VERWIRKLICHEN”

Akis Temperidis und Vula Netou sind in Saloniki, Griechenland geboren.
Vor dem Beginn ihrer Reise um die Welt, war er Chefredakteur von 4TPOXOI, der beliebtesten Autozeitschrift des Landes und Chef der Pressestelle der Acropolis Rallye. Vula war Tänzerin und Choreographin. Sie unterrichtete Ballet für Kinder und nahm an zeitgenössischen Tanzaufführungen in Athen teil.
Akis hatte eine große Karriere als Journalist. Er hat die besten Autos der Welt getestet, große Persönlichkeiten interviewt, jahrelang Wettrennen der F1, Rallye-Weltmeisterschaften und die berühmte Rallye Dakar im Auto verfolgt. Als Journalist hat er an verschiedenen Abenteuer-Rallyes teilgenommen, Camel Trophy (’90, ’91,’93 und ’95) und Marlboro Adventure, wobei er mehrere Jahre auch als Pilot an Auto- und Motorradwettrennen teilgenommen hat.
Akis hatte seit Jahren einen Traum: mit dem Auto durch die ganze Welt zu reisen, der ihm mit Vula auf einer ihrer Reisen mit dem Motorrad durch Italien gekommen ist. Seitdem ging diese Idee nicht mehr aus ihrem Kopf. Im Jahr 2005 haben sie sich entschlossen, ihren täglichen Beruf aufzugeben, um das Projekt zu realisieren, dem sie den Namen TheWorldOffroad gegeben haben.
Dank der Unterstützung der Zeitschrift 4TPOXOI und weiteren Sponsoren aus Griechenland haben sie einen Land Rover Discovery 3 gekauft, diesen bis ins letzte Detail vorbereitet, dem Dach ein Maggiolina Extreme Forest hinzugefügt und sind im April 2007 zu ihrer Weltreise aufgebrochen.
"Es schein ein verrückter Traum, aber wenn du so ein Projekt wirklich geträumt hast, kannst du es auch verwirklichen", sagt das Paar jetzt, das in der Emilia Romagna lebt.

Akis Temperidis

Eine der heldenhaften Strecken war die Reise nach Ladakh, auf dem indischen Himalaya
Vula war der Kameramann der Reise.
Akis hat mehr als 150.000 Fotos von ihrem Abenteuer gemacht.
Fahren auf 4.500 Metern, unter dem beeindruckenden Vulkan Cotopaxi, Ecuador.
Wir haben viele "außerirdische" Landschaften durchquert, wie die von Pinnacles, W. Australien.
Patagonien ist das letzte Abenteuer für das griechische Paar gewesen.
Sonnenuntergang in Patagonien, vor der Einschiffung nach Afrika.
Der Land Rover Discovery 3 hat viele Gelände-Abenteuer erlebt.
Akis ist glücklich, die "Todesstraße" in Bolivien zu überqueren.
Die Durchquerung Amerikas auf der berühmten Route 66.
Glücklich, am Finke-Nationalpark in der Nähe von Alice Springs, Australien, angekommen zu sein.
Gefangen auf einer enormen Düne, nahe bei M’Hammid, Marokko.
Verloren in den Bergen des Iran. Um dann von gastfreundlichen Iranern wiedergefunden zu werden...
Auf dem Seeweg von Goa, Indien.

“DAS EINZIGE, WAS MIR ANGST MACHT, IST, DAS GEDÄCHTNIS ZU VERLIEREN”

The World Off Road war gleich seit Beginn ein ehrgeiziges Projekt.
Ziel war es, die Welt in 800 Tagen zu umfahren. Die auf der Reise realisierten Artikel und Filmstreifen hätten dazu gereicht, die Kosten zu tragen. Allerdings waren die Zahlen der Reise am Ende noch beeindruckender.
Vula und Akis haben 168.000 km in 1177 Tagen zurückgelegt, bevor sie im September 2010 wieder in Griechenland ankamen.
Sie haben 67 Länder in 5 Kontinenten durchquert. Während ihres Abenteuers haben sie ihren Land Rover in Wüsten wie die Sahara (drei Mal), die Kalahari-Wüste, die Namib, die Nubia-Wüste, dem australischen Outback und die Atacamawüste in Chile gefahren.
Sie sind auf den tükischsten Straßen der Welt gefahren, auf die 5.609 m. des Passes Khardung La in dem Distrikt Ladakh (Indien) geklettert, haben das Karakoram-Gebirge in Pakistan durchquert, sie sind auf den Saharawegen der Dakar-Rallye und in den Wüsten Tanami und Simpson in Australien gefahren, sie sind auf der berühmten Route 66 in den Vereinigten Staaten und der windigen Ruta 40 in Patagonien gewesen. Die griechischen Abenteurer waren Gäste wilder Stämme wie Hajabe, Maasai und Mursi in Afrika und dem Kalasha in Asien. Sie haben die Tiere in den bekanntesten Parks gefilmt, Serengeti, Ngorongoro, Kruger und Saadani und sie haben die Gorillas im Kongo und die Orang-Utan in Sumatra gefilmt.
Während ihres Abenteuers haben Akis und Vula 70 Artikel für verschiedene Zeitschriften geschrieben, haben über 150.000 Mal mit ihren Fotoapparaten abgedrückt und 200 Stunden hochauflösende Aufnahmen gemacht. Wie sie sich nach dieser Erfahrung fühlen?
"Das Einzige, was mir Angst macht, ist, das Gedächtnis zu verlieren", sagt Akis...

Akis Temperidis

Immer mitten im Gelände… hier eine nicht benutzte Strecke der alten Route 66.
Zapotitlan, vielleicht die mexikanischste Landschaft in Mexiko.
Ankunft am Fuß des Vulkans Cotopaxi, Ecuador.
Eine seltene Begegnung mit den wilden und verwaisten Schimpansen (Kamerun).
Vula mit einem Karen-Mädchen des Burma-Stammes im äußersten Nordwesten Thailands.
Eine einsame Cowboy-Stadt auf der Route 66, Arizona, USA.
Vula und Akis sprachen täglich über Satellit mit dem bekannten Sender Radio Thessaloniki 94.5
Völlig allein in der steinigen Wüste "Stony" im australischen Outback.
Südlich von Lima, Peru, wo die Wüste auf den Pazifischen Ozean trifft.
Passo Khardung La, Ladakh. 5609 Meter ist die höchste Stelle, die ein Fahrzeug erreichen kann.
Gäste einer traditionellen Uros-Familie am Titicacasee, Peru.
Ein brasilianisches Paar feiert das Tor seiner Nationalmannschaft auf dem Strand von Copacabana.
Chimanuka, der große Gorilla, den Akis und Vula im Kongo getroffen haben.

“MAGGIOLINA WAR UNSER HEIM. UND ES FEHLT UNS HEUTE NOCH!”

"Das Leben auf der Reise ist hart, aber herrlich", sagt Vula.
"Das sind unsere besten Jahre gewesen. Wir hoffen, dasselbe so bald wie möglich wieder zu erleben", fügt Akis hinzu, der die Kompromisse des normalen Lebens immer noch nicht akzeptieren kann.
Akis und Vula hatten begrenzte Einkommen. Sie sind einschließlich aller Kosten jahrelang mit 60 Euro am Tag ausgekommen. "Unser Land Rover war der dritte Gefährte auf der Weltreise und das Maggiolina-Zelt war unser Heim. Und es fehlt uns heute noch", sagen sie.
Das Maggiolina war auf der Reise wesentlich. Unsere Abenteurer haben mehr als 700 Nächte in ihm verbracht – praktisch zwei Jahre ihres Lebens.
Die meisten dieser Nächte sind unvergesslich: Einige waren Nächte in den Dünen der Sahara, in afrikanischen Dörfern, auf den Bergen der Mörder im Iran, im Zentrum von Mumbai oder Tankstellen der Vereinigten Staaten. "Wir haben Hunderte von Nächten in dem Maggiolina geschlafen, aber wir erinnern uns an viele davon, weil das Panorama des Sonnenaufgangs am Tag danach immer anders war", sagt Vula. Akis erinnert sich an die heißen Nächte in Pakistan, mit Temperaturen von 37 Grad oder an die eisigen Nächte in der Tierra del Fuego bei -10 Grad.
Das Maggiolina hat auf der heldenhaften Reise härteste Tests bestanden und funktioniert auch heute noch perfekt: Es hat unter anderem Stürmen von 120 Stundenkilometern in Patagonien widerstanden, der schrecklichen Sonne Australiens und sehr aggressiven Affen in Indien.

Eine weitere surreale Landschaft: die Salzlager von Magkadigadi, in der Kalahari-Wüste, Botswana.
"Telos" bedeutet im Griechischen Ende. Das letzte Mal, das wir in unserem Maggiolina schlafen.
Freies Campen in der Nähe vom Wald in Laos.
Durch Vietnam, manchmal im Regen...
Durch die Pyramiden von Meroe, im Sudan.
Gleich nach der Ankunft in Australien, nach einer langen Quarantäne mit dem Fahrzeug, in Fremantle.
Satellitengespräch mitten in der Sahara-Wüste, nahe bei Atar, Mauretanien
Camping in der Nähe von wilden Elefanten im Nationalpark von Chobe, Botswana.
Im Wald von Kamerun, auf der Suche der Pygmäen-Stämme.
Das traditionelle Fest Loi Krathong in Chang Mai, Thailand.
Satellitengespräch mitten in der Sahara-Wüste, nahe bei Atar, Mauretanien.

TIPS

Akis und Vula führen jetzt in Italien ein ganz normales Leben, denken aber schon an ihr nächstes Projekt, das losgehen könnte, bevor ihre Tochter drei Jahre alt ist. Wir haben sie gebeten, uns einige Tipps zu geben, wie eine Weltreise zu organisieren ist und wie man auf so einer Reise überlebt.

  1. Geld ist wichtig, aber machen Sie es nicht zum Faktor Nr. 1. Das Wichtigste ist eine große Leidenschaft für das Reisen. Unser Motto ist Reisen, um zu arbeiten und Arbeiten, um zu reisen. So haben wir es gemacht und genauso werden wir es auch in Zukunft machen.
  2. Die Angst ist überall der Feind Nr. 1. Sie zieht negative Energie an, und dass verursacht die Probleme.
  3. Es gibt keine bösen Menschen oder Länder, nur wenige wollen Ihnen etwas Böses antun.
  4. Ein Lächeln und Ehrlichkeit sind die einzigen Waffen, die ein Reisender laden sollte.
  5. Haben Sie Vertrauen zu den Menschen, so werden diese Ihnen auch keine Probleme machen.
  6. Folgen Sie den Regeln und respektieren Sie die Traditionen der einzelnen Länder - versuchen Sie nicht, Ihre eigenen durchzusetzen.
  7. Die Behörden (wie auch die Polizisten) sind in Wirklichkeit kein Problem. Verhalten Sie sich richtig, begegnen Sie ihnen respektvoll, geduldig und freundlich.
  8. Das Sparen auf der Reise ist kein Opfer. Im Gegenteil, dadurch wird sie noch spannender.
  9. In bestimmten Ländern ist das Fahren schwer und potentiell gefährlich. Vergessen Sie die Regeln Ihres Landes, versuchen Sie, die örtlichen Regeln zu verstehen und fahren Sie vorsichtig.
  10. Das Maggiolina-Zelt ist nicht nur ein fahrendes Zuhause. Es erweckt außerdem die Sympathie der Leute, vor allem der Armen. Öffnen Sie Ihr Zelt, laden Sie die Leute ein, einzusteigen und sie werden sich freuen, zu sehen, dass Sie in einem engeren Raum als den ihren leben können...

Akis Temperidis

Sahara! Der Titel des zweiten Artikels auf der griechischen Zeitschrift 4TPOXOI.
Sonnenuntergang auf dem Uluru, der heilige Fels der Aborigines im australischen Outback.
Eine alte Frau aus dem Stamm Kuna Yala, Panama.
Für die Reise durch Pakistan brauchten wir diese Philosophie wirklich.
Durch die heiße Wüste von Balochistan, Iran.
Aus einem Artikel auf der Zeitschrift Overlander 4WD, Australien: Richtung Kashmir, Indien.
Eine unserer Lieblingslandschaften, nicht weit von Europa. Wadi Rum, Jordanien.
Vula feiert den herrlichen Sonnenuntergang in der Atacamawüste, Chile
Unvergessliches, freies Campen auf der Straße des Nils, von Dongola bis Wadi Halfa, Sudan.
Eine freundliche Karen-Frau – aus dem sogenannten „Langhals-Stamm“, Thailand.
Farb- und Kulturkontraste: Vula mit einer Frau aus dem Stamm Mursi, im Omo-Tal, Äthiopien.
Durch die Hochebenen von Ladakh, im indischen Tibet.
Erwachen in dem Maggiolina im australischen Outback. Unser italienisches Zelt fehlt uns immer noch!
Durch die Weiße Sahara, um die Polizei-Eskorte zu vermeiden, auf dem Weg nach Kairo.
Zwei Kamele in der Wüste, das Original und ein Mechanisches.

REPORTAGE

IN 1.177 TAGEN UM DIE WELT


Nachstehend die schönsten Veröffentlichungen von Akis Temperidis und Vula Netou, die in der angesehenen australischen Zeitung 4WD ACTION und in der Muttersprache in der griechischen 4TPOXOI und AUTOBILD erschienen sind, denen zahlreiche Zeitungszitate, Interviews und Fernsehmitteilungen folgten, um von dem großen Unternehmen zu berichten.
"...es ist für uns eine Freude und eine Ehre, Ihr Zelt zu benutzen. Vielen Dank für die Relevanz, die Sie unserem Abenteuer gegeben haben und weiterhin geben. Hoffen wir, dass es nicht das letzte Mal war… Vergessen Sie nicht, dass Sie ein weltweit bekanntes Produkt haben… die Kreativität, die Ideen und die positive Energie, die Sie übertragen, gehören zu uns… Mit unseren besten Grüßen!!"

Akis Temperidis - Vula Netou

13, März 2013

4WD ACTION

Das Magazin 4WD ACTION ist die bekannteste Zeitschrift Australiens, die Nummer eins ihrer Sparte.
Sie befasst sich mit dem Fahren von 4x4, Camping und dem Lebensstil im Geländefahrzeug.
Die Zeitschrift wird dreizehn Mal im Jahr von dem freien Verlag Express Media Group (EMG) mit Sitz in Sydney veröffentlicht.

WHO ARE WE?

We have driven 77,000km through 37 countries so far and after 400 days on the road we are in India. We are a couple from Greece, a car journalist and a dance teacher.

EPIC OFF-ROAD JOURNEY

After 700 days on and off road, a Land Rover Discovery 3 pulled into Sydney. It had been driven 112,000km through 46 countries but still had a long way to go.

WE ARE ALL AFRICANS!

An overland trip in Africa is the ultimate adventure and proved to be an addictive continent for our adventurous couple.

STUCK IN THE MIDDLE...

The Middle East is a mind-blowing adventure through history, exquisite tastes and surreal landscapes but mostly an encounter with real life characters.

APOCALYPSE NOW!

This is a 13,000 km. adventure from the developed Malaysian peninsula to the former war zone of South East Asia, which is now a heavenly destination for hard core travelers.

TIBET - FEBRUARY 2010

We have driven 77,000km through 37 countries so far and after 400 days on the road we are in India. We are a couple from Greece, a car journalist and a dance teacher.

G'DAY MATES!

Greek overlanders cross the Outback all the way from Perth to Sydney adding 16,000km on their Discovery. Read an Australian epic from a foreigner’s point of view...

MOTHER ROAD

We discover the nostalgic side of America crossing its most 'ancient' road all the way from Los Angeles to Chicago. Let's get our kicks on Route 66...

HABLA ESPAÑOL?

Central America is a 10,000km drive through eight countries with turbulent pasts but plenty of colonial towns, colourful fiestas, Caribbean beaches, Mayan ruins and smoking volcanoes.

CAMINOS DE LA MUERTE

Our Greek explorers climbed on 6000 m, drove through the most dangerous road in the world, camped in endless salt lakes, entered the driest desert on earth and they.

DON'T CRY FOR ME PATAGONIA

You need to survive the winds of Patagonia to make it to Tierra del Fuego, considered as the end of the world. We did it with pleasure as this was our ultimate destination before our trip back home...

4TPOXOI

4TPOXOI ist die führende Automobilzeitschrift in Griechenland, in der Akis Temperidis, der große Referenz-Reporter, der Chefredakteur war. 4TPOXI hat das Projekt "The World Off Road" gesponsert, eine außergewöhnliche Reise, die das internationale Interesse der entsprechenden Fachpresse hervorgerufen hat.

AUTOBILD

AUTOBILD ist eine deutsche Automobilzeitschrift mit weltweiter Bedeutung.1986 das erste Mal von der Axel Springer AG veröffentlicht, werden heute weltweit über sieben Millionen Exemplare monatlich verkauft, die in 36 Ländern veröffentlicht werden.

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