GIUSEPPE FERCODINI - Autohome

GIUSEPPE FERCODINI


GIUSEPPE FERCODINI

INTERVIEW

Dachzelte: nach welchen Kriterien sollten sie gewählt werden?

Ein Gespräch über die charakterisierenden Merkmale eines legendären Produkts für Reisen in uneingeschränkter Freiheit - des Dachzeltes - mit Ratschlägen von Giuseppe Fercodini, Gründer und Inhaber von Autohome.

Beginnen wir damit, Giuseppe Fercodini besser kennenzulernen, noch bevor das Produkt der Protagonist unseres Dialogs ist. Warum sind Dachzelte aus Ihrem Leben nicht mehr wegzudenken?
Unlängst bin ich 60 geworden und kann getrost sagen, dass ich einen großen Teil meines Lebens dem Erwerb von Kenntnissen, Verbessern und der Verkaufsförderung des Produkts "Dachzelte" gewidmet habe. Im Laufe der Jahre haben mein Bruder Giacomo und ich mit Autohome immer das Ziel verfolgt, den Menschen vor allem verständlich zu machen, was Qualität in unserer Branche bedeutet. Eine Verpflichtung, die wir auch heute noch als Priorität betrachten. Oder besser, heute vielleicht sogar mehr als einst! Wir waren Wegbereiter auf unserem Gebiet und hatten seit der Entwicklung unseres legendären Dachzeltes Maggiolina die Gedanken daraufg gerichtet, dass Qualität, was wiederum Handlichkeit, Lebensqualität und Langlebigkeit des Produkts bedeutet, unser Muss sein sollte. Auf diesen Grundsätzen haben wir unsere Marktpositionierung aufgebaut, die Ehrlichkeit und Transparenz voraussetzen. Denn Qualität ist ein Konzept, das über die Marken des Herstellers Autohome selbst hinausgeht. Es gibt einige Elemente, die unentbehrlich sind. Entweder man macht sie sich zu eigen oder man lässt es sein. Punktum. Hierin liegt der Unterschied. Wir machen sie uns zu eigen. Aber ich lege Wert darauf mit gleicher Deutlichkeit klarzustellen: Ich bin nicht auf das eine oder andere Modell fixiert, ich habe keine besonderen Vorlieben. Ich sehe mich auch heute noch als „Handwerker-Unternehmer“. Ich bin weder Kaufmann noch Buchhalter oder Importeur asiatischer Produkte. Ich bin schlichtweg ein Perfektionist, so wird zumindest über mich gesagt! Ich bin jemand, der das Schöne und schöne Dinge im Allgemeinen liebt, die von Mensch und Natur geschaffen wurden. Ich habe zwei Leidenschaften, an die ich glaube: Freiheit und Reisen. Jedes Zelt hat seine eigene Seele und eine Geschichte zu erzählen. Unsere Arbeit besteht darin, dabei zu helfen, dieses Ziel zu: unbegrenzt reisen. Ich weiß nicht einmal genau, wie viele Modelle und Kombinationen wir in Autohome haben, Größen und Farben, vielleicht überschreiten wir 100 Variationen. Aber ich weiß, dass sich alle von diesen Werten haben inspirieren lassen. Wenn Autohome die Geschichte der Dachzelte geschrieben hat und weiterschreibt, dann deshalb, weil das Unternehmen seit 1958 immer mit diesen Prinzipien im Einklang war und ist.

Was fasziniert Sie an dem Produkt Dachzelt?
Zunächst einmal die Tatsache, dass es sich um eine Wahl der Unabhängigkeit handelt, die Perspektiven eröffnet, die andere Reisemöglichkeiten nicht bieten können. Egal welche Art von Reise, Entdeckung, Abenteuer, Entspannung, vom großen Touren bis zum kurzen Wochenende, das Dachzelt lässt sich schnell und einfach handhaben und verwandelt das Fahrzeug in wenigen Sekunden in ein Zuhause, wo immer man ist. Echte Dachzelte, und ich betone echte, sind windstabil und windfest, sie unterliegen keinen Installationsbeschränkungen. Sie ermöglichen immer eine komfortable Unterbringung in der ersten Reihe: am Meer, am See, am Fluss, im Pinienwald ... auf jeden Fall in direktem Kontakt mit der Natur.

Was bevorzugen derzeit die Benutzer?
Als Beispiel nehme ich unser Angebot: Autohome-Hartschalenzelte werden in über 40 Länder exportiert und machen 70 % des Umsatzes aus; die restlichen 30% entfallen auf Stoffzelte. Noch vor wenigen Jahren waren die Verkaufsquoten genau umgekehrt. Denn Stoffzelte sind der Ursprung des Produkts. Ebenfalls vor wenigen Jahren waren die „reinen und hartgesottenen“ Abenteurer führend, einschlieβlich der Sahara-Off Road-Fahrer, die eher für faltbare Stoffzelte zu haben waren.




Afrika und die Wüste waren die Hauptzielgebiete, ideale Ziele für Forscher und Wanderreisende. Die Rede ist von Zelten, die hauptsächlich für große 4x4-Geländefahrzeuge gedacht sind. Man kann mit Recht sagen, dass der weltweite Erfolg der Dachzelte mit dem legendären Land Rover Defender 110 begann, dank der denkwürdigen Unternehmungen des legendären Nino Cirani, der bis heute eine Ikone des Abenteuers für leidenschaftliche Kenner ist.





Oben auf dem Bild die peruanische Wüste. Ein Foto von Nino Cirani, das im Buch "The Car Raid", Verlag Editoriale Domus, veröffentlicht wurde.


Der Hauptgrund für die Wahl des Stoffzeltes war, dass es nur die Hälfte des Geländewagendaches einnimmt und die andere Hälfte Platz für Kanister, Ersatzreifen und Reiseutensilien lässt. Dies war die wichtigste Wahl in der Offroad-Welt, die den Markt ausgezeichnet hatte. Aber heute ist dies nicht mehr so. Das Hartschalendachzelt hat die Oberhand gewonnen. Manche sagen: aber sie kosten mehr. Ich bin überzeugt, dass in unserer Branche andere Aspekte im Vordergrund stehen, zumindest für diejenigen, die wirklich gerne in Freiheit reisen. Ich erinnere mich, dass mir ein Freund und Reisender sagte: "... wenn man in ein gutes Restaurant geht und sehr gut isst, erinnert man sich an das, was man gegessen hat und nicht an die Rechnung”.



Hier ein Foto von AZIZA 3 - Land Rover 109 von Nino Cirani.
Zu beachten ist, dass das Zelt die Hälfte des Fahrzeugdaches einnimmt und somit Platz für Ersatzreifen und andere Reiseutensilien bleibt.

Aufbau des Zeltes auf die Weise von Nino Cirani.
In geöffnetem Zustand geht das Zelt nicht aus der Form des Autos heraus, so dass überall gezeltet werden kann.




Betrachten wir zunächst die Stoffzelte. Worauf sollte bei der Wahl Acht gegeben werden?
Stoffzelte sind im geschlossenen Zustand im Wesentlichen sehr kompakt und in geöffnetem Zustand werden sie geräumig und komfortabel. Aber Vorsicht: Sie öffnen sich mit einem freitragenden Boden und ragen somit aus der Form des Autos heraus.



Sehen wir uns einige Aspekte genauer an. Vor allem die Leiter: Sie sollte nicht als ein Element betrachtet werden, das vom Zelt abgenommen und im Kofferraum des Autos verstaut, d.h. bei jedem Öffnen des Zelts eingehängt werden muss. Vom Konzept her ist die Leiter in jeder Hinsicht ein funktionales Element des Zeltes. Daher empfehle ich zu überprüfen, ob die Leiter integriert ist.
Zweiter Aspekt: Materialien und Beschaffenheit der Böden. Die Autohome-Stoffzelte verfügen über hochelastische, wasserdichte und wasserabweisende Melaminböden und sorgen so für Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit. Qualitätsgarantien ganz anders als bei Zelten asiatischer Herkunft mit Böden aus… beschichtetem Polystyrol! Dieses Bauteil sollte daher vor jedem Kauf sehr sorgfältig überprüft werden.
Dritter Aspekt die Fenster. Die perfekt integriert sein müssen und keine hervorstehenden Strukturen haben dürfen, denn wir sollten nicht vergessen, dass wir hoch über dem Boden sind. Ich persönlich hasse alle Pflöcke/Riegel, die an den Fenstern anzubringen sind, wie man an asiatischen Produkten von minderwertiger Qualität sehen kann. Einen weiteren Aspekt, den ich in diesen Zelten nicht teile, sind Fenster im Dach, weil sie leicht zu einer Gefahrenquelle wegen Einsickerung von Regenwasser werden können. Im Laufe der Zeit kann es zu einem sehr ernsten Problem werden. Und dann auf den Wind achten: Ein Zelt etwa zwei Meter über dem Boden darf keine schrägen Konstruktionselemente wie Vordächer usw. habenDas Zelt muss ein einziger Körper sein, das Dach muss unbedingt mit den Wänden verbunden sein. Werden diese Aspekte in der Auswahlphase nicht bedacht, besteht die Gefahr bereits ab dem ersten Einsatz ... mit einem Drachenflieger abzuheben! Ganz zu schweigen vom Segeleffekt der Stoffe: An vielen Rastplätzen ist der Wind eine Konstante, die Instabilität und Lärm verursachen kann und schlaflose Nächte bereitet.



Hier ein Zelt aus der Autohome-Produktpalette.
Ein wahres, windfestes Dachzelt. Ein gutes, originelles und großartiges Designprojekt, das keine Turbulenzen und Geräusche erzeugt, geschweige denn den "Segeleffekt" oder " Balleffekt".


Seit jeher kennen wir diese Achtsamkeiten bei Autohome und setzen sie in unseren Stoffzelten mit entsprechenden Lösungen um; das Ergebnis langjähriger Erfahrung. Ein angesehner Manager sagte mir eines Tages: “Du bist Italiener und kochst gerne, und weiβt daher, wie die Zutaten dosiert werden, um ein gutes Gericht zuzubereiten". An diesen weisen Spruch erinnere ich mich noch sehr wohl und ich schätze ihn noch heute und behalte ihn in meinem persönlichen Gepäck. Stoffdachzelte müssen aus schwerem Stoff sein, dies ist die erste Zutat.



Außerdem müssen sie einfach sein und wenig überstehendes Gewebe haben, das einen Segeleffekt erzeugt. Im Allgemeinen ist es bei einem Stoffzelt vorzuziehen, in einem privaten Bereich oder auf dem Campingplatz zu übernachten. Zumindest schreibt das das geltende Gesetz vor. Passt das Zelt nicht in die Form des Fahrzeugs und ragt aus den Spiegeln heraus, wird angenommen, dass das Zelt öffentlichen Boden besezt. Sie sind daher an die Regeln zur Belegung von öffentlichem Land gebunden, ein grundlegender Unterschied zu starren Dachzelten, die innerhalb der Fahrzeugform bleiben. Um es noch einmal zusammenzufassen: Der große Vorteil ist Geräumigkeit und Komfort. Das offensichtlichste Problem sind die Beschränkungen für Übernachtungen in öffentlichen Bereichen.

Kommen wir nun zu Hartschalen-Dachzelten. Was ist bei der Auswahl zu beachten?
Ich glaube, dass diese Zelte heute wirklich mehr zu bieten haben als die aus Stoff. Es ist vor allem das Dach, das den Unterschied ausmacht. Ein Dach aus geeigneten Materialien bedeutet eine besser isolierte Umgebung: man ist besser vor Hitze und Kälte isoliert, in jeder Hinsicht mehr geschützt. Es ist kein Zufall, dass Experten sie als HARD SHELL ACTIVE, d.h. VORHÄNGE MIT AKTIVEM DACH definieren.



ISOLIERTES DACH




Tatsächlich haben sie etwas weniger Innenraum als solche aus Stoff; doch mit der Wahl einer geeigneten Zeltgröße werden die Räume ideal. Dabei ist zu beachten, dass Schalenzelte kompakter und stabiler sind als Stoffzelte, insbesondere bei Gewitter. Sie verhindern vollständig Einsickerungen. Verschweißte Stoffe, Doppelplanen und PVC können mit einem starren Dach mithalten, unter anderem aus Glasfaser, die auch mit einer innenliegenden Isoliermembran ausgestattet ist. Es ist kein Zufall, dass wir bei hochwertigen Stoffzelten, wie zum Beispiel unserem Air Camping, die Nähte am Dach auf ein Minimum reduzieren. Reißverschlüsse oder Fenster gehören nicht auf das Dach, wie es aberbei bestimmten Billigmodellen asiatischer Herkunft der Fall ist. Zusammenfassend würde ich also sagen, dass die Hauptvorteile von Schalenzelten die folgenden sind: eine außergewöhnliche Stabilität ohne auf die Geschwindigkeit beim Öffnen und Schließen zu verzichten; Hinzu kommt, dass die Matratze etwas höher liegt und sich nicht wie bei Stoffzelten zusammenfalten lässt. Es ist ein einziges Stück und ist nicht verbunden. Darüber hinaus sind Schalenzelten bei der Standortwahl in öffentlichen Bereichen keine Grenzen gesetzt, denn Zelt und Leiter stehen nicht über die Form des Autos hinaus.

Zurück zu den Stoffen, aber als Materialien gedacht, was können wir unseren Lesern als Fokus der Aufmerksamkeit angeben?



Die Wahl des Stoffs ist entscheidend für ein Zelt, er beeinflusst natürlich Qualität und Kosten. Im Markt findet man alles: mehr oder weniger schwere, atmungsaktive, wasserdichte Stoffe. Im Detail reichen sie von hochgradig wasserdichten oder wasserdichten Stoffen wie PVC, über leichtes Nylon wie bei Iglu-Zelten, über beschichtete, harzbeschichtete, synthetische, acrylische, ökologisch nachhaltige Stoffe bis hin zu natürlichen Baumwoll- und Mischgeweben. Autohome traut Produkten aus außereuropäischen Märkten nicht, geschweige denn asiatischen, und das liegt daran, dass die Qualität zu variabel ist. Auf dieses Element achtet unser Einkauf besonders. Fazit: Für die Stoffe, das Garn für die Nähte und auch für die Moskitonetze wenden wir uns an Made in Germany-Lieferanten mit großer Seriosität und Fachkompetenz. Dadurch können wir unzuverlässige Produktionswege bleiben lassen. Zum Beispiel das Herstellen von Zelten aus Doppelplanen: Dies sind zu flatternde und instabile Lösungen, die Windturbulenzen verursachen und darüber hinaus auch Hindernisse darstellen. Ich glaube, es ist wichtig, einen möglichst atmungsaktiven Stoff zu verwenden oder auf jeden Fall den, der Wärme und Kondenswasser am besten nach außen leitet, natürlich muss er wasserdicht sein. Ein gut atmungsaktiver Stoff ist sicherlich teurer, aber das ermöglicht eine frischere und gesündere Umgebung. Autohome-Zelte haben eine hohe Atmungsaktivität und eine optimale Wärmeübertragung nach außen. Deshalb sind keine Ventilatoren, Absauger oder Lüfterklappen erforderliche, um die Luft umzuwälzen. Neben dem Stoff gilt es dann auch das Verarbeiten und die Nähte zu berücksichtigen. An kritischen Stellen versuchen wir immer, sie zu vermeiden. Zu diesem Thema sage ich, dass ich wenig Vertrauen in die Chemie habe, die auf Stoffe angewendet wird: zum Beispiel die Heißklebebänder überzeugen mich nicht; manchmal verlieren sie bei plötzlichen Temperaturänderungen ihre Haftvermögen. Meiner Meinung nach sind mechanische Lösungen oder alternative Verarbeitungsmethoden besser. Vor allem die am stärksten beanspruchten Reißverschlüsse müssen einen hohen Qualitätsstandard aufweisen. Unsere, die dem Wasser am stärksten ausgesetzt sind, sind alle wasserdicht und vor allem "spiralförmig", um schlechten Gebrauch und Verschleiß zu widerstehen. Wie leicht zu verstehen ist, ist auch hier eine sorgfältige Prüfung vor dem Kauf erforderlich. Vor allem sollte man sich nicht von bestimmten Preisen von unbekannten Marken oder ohne Geschichte verlocken lassen, wie sie oft im Internet zu finden sind. Das Konzept ist fast banal, aber doch so wichtig und eines sollte nicht vergessen werden: Auch in unserer Branche verschenkt niemand etwas und jede Entscheidung hat ihren Preis.

Aber ein Experte wie Sie, Herr Fercodini, direkt in der Branche tätig, welches Zelt gebrauchen Sie persönlich?
Als junger Mann war mein erstes Zelt das Maggiolina, das schon immer mein Favorit war. Was für Erinnerungen! ... und was für Jahre voller Begeisterung und ständiger Entdeckungen … Ich habe es zunächst auf einem Golf von 1982 platziert, dann auf einem Passat Variant aus den 90ern. Ich habe auch das legendäre Air Camping genutzt, aber ich hatte nicht das richtige Auto, um mit dem, was ein Extremreisender wie z.B. der großartige Nino Cirani tat, im Einklang zu sein, damit wir uns richtig verstehen! Jetzt, mit 60, benutze ich mit großer Freude eine Columbus-Hartschale. Genau das Modell X-long Land Rover. Denn ich möchte 100% sicher sein und mit meinem persönlichen und zeitlosen "Defender" aus dem Jahr 2008 ästhetisch in Einklang sein. Übrigens: Auch mein Defender feiert seinen sechzigsten Geburtstag! Auch zu diesem Thema hätte ich viel zu erzählen ... vielleicht beim nächsten Mal, wenn ihr wollt.

ROBERTO MASCHIETTO

Ich bin leidenschaftlicher Offroader, Veranstalter von Land Rover-Events und nicht zuletzt verliebt in die Reise, die mich oft abseits der üblichen Wege des Tourismus führte. Heute habe ich mich für meine erste Solo-Weltreise für ein Autohome-Dachzelt vom Typ Columbus Variant entschieden, das auf meinem Defender 110 montiert werden soll. Angefangen habe ich mit einem alten Maggiolina aus den 80er Jahren, das mehrmals überholt wurde, aber auch heute noch ein sehr wertvoller Begleiter für das Leben unter freiem Himmel ist. Ich bin Tester der Autohome-Produkte, die ich persönlich erprobt habe. Oft war ich in der Situation, den technischen Mitarbeiter des Unternehmens mit Ratschlägen zur Seite zu stehen: das habe immer mit Begeisterung und Stolz getan. Ich denke, ich habe gute praktische Erfahrungen gesammelt, ich verfolge den Markt für Dachzelte seit Jahren.

“ACTIVE HARD SHELL” - PART 1

Zelte im Vergleich

Es gibt verschiedene Dachzelte im Markt, aber die qualitativen Unterschiede sind erheblich … es ist besser, wenn man sie kennt. AUTOHOME Schalen-Dachzel t e werden von den maßgeblichen Experten der Branche als "ACTIVE HARD SHELL" bezeichnet.. Das bedeutet so viel wie “Zelt mit aktivem Dach”. Ein Name, der ihre Identität und überlegene Qualität gut repräsentiert. Schauen wir gemeinsam, was das bedeutet… Beginnen wir mit der oberen Hartschale: Sie ist nicht nur die Abdeckung des Zeltes während der Fahrt, sondern das Dach des Zeltes selbst, wenn es geöffnet ist. Dies führt zu einer höheren Zuverlässigkeit, da die Hartschale, sobald sie angehoben ist, das sich darunter befindliche Ambiente vollständig und aktiv schützt.



Es ist daher nicht irgendein passives Element, nicht eine Art Wand oder ein einfacher Deckel ohne Nützlichkeit: Es ist in jeder Hinsicht das WAHRE Dach des Zeltes! Dies erklärt, warum die starren Dächer von Autohome ACTIVE HARD SHELL sind. Das Dach spielt eine aktive Schutzfunktion. Betrachten wir nun die Vorteile, die diese Wahl mit sich bringt ... die Gründe, die Active Hard Shell zu einem fortschrittlichen Projekt machen, das Sie gut geschützt schlafen lässt.
ERSTENS: Das Dach hält das darunter liegende Ambiente vor Hitze und Kälte isoliert, was weniger Feuchtigkeit und Kondensation bedeutet.
ZWEITENS: Die Stoffe sind dank der Wirkung des Daches den Witterungseinflüssen weniger ausgesetzt. Daher gewährleisten sie mehr Undurchlässigkeit, mehr Schutz und Haltbarkeit im Laufe der Zeit.
DRITTENS: Mit einem solchen „aktiven“ Dach sind auch die Zeltwände stabiler und fester verbunden. Aus all diesen Gründen ist Autohome gleichbedeutend mit Active Hard Shell: Der Unterschied beginnt beim Dach!


“ACTIVE HARD SHELL” - PART 2

Immer auf Profil mit dem Fahrzeug

Wenn das Dachzelt geöffnet und das Dach positioniert ist, bleibt mit Autohome jedes Strukturelement, von den Stoffen bis zur Leiter, innerhalb des Umrisses des Autos. Das geöffnete Dachzelt fällt in den seitlich von den Autospiegeln begrenzten Raum und unterliegt somit nicht den Vorschriften von Rastplätzen und Parkplätzen.



In der Praxis bedeutet es, dass man sich überall aufhalten kann, auch in öffentlichen Bereichen, ohne nur auf dem Campingplatz anhalten zu müssen. Diesem besonderen Autohome-Vorzug ist recht genaue Beachtung zu schenken, denn im Markt gibt es Schalenzelte oder erweiterbare Modelle, die sich wie ein Buch öffnen lassen und über den Umriss des Autos heraustreten. Diese sind notwendigerweise zur Nutzung von Campingplätzen und Übernachtung auf denselben oder in privaten Bereichen gezwungen. Während man mit Autohome und seinen Active Hard Shell Zelten in aller Freiheit und sicher an einem See, einem Fluss oder am Meer, in einem Pinienwald oder in öffentlichen Parks anhalten kann: dann einfach die Handbremse zieht und ... schlafen geht! Bei Autohome beginnt der Unterschied auch deshalb … beim Dach!


“ACTIVE HARD SHELL” - PART 3

Auch der Zelthimmel ist aktiv

Eine prägende Identität, begründet durch zahlreiche Qualitätselemente, die sich im Markt hervorheben. Eines dieser grundlegenden Elemente ist die Schale mit aktivem Zelthimmel, das heiβt eine halbstarre Innenverkleidung, die mit großer Sorgfalt und geeigneten Materialien entwickelt und hergestellt wurde: Ihre Funktion besteht darin, auf natürliche Weise rund um die Uhr Feuchtigkeit und Kondenswasser zu bekämpfen und so das Ambiente trockener und gesünder zu halten.



Sie unterscheidet sich grundlegend von banalen Verkleidungen, die nicht sehr zuverlässig sind und ihre schlechte Qualität manchmal mit fantasievollen Designs oder ansprechenden Farben überdecken. Noch weniger zuverlässig ist die Verarbeitung zu niedrigen Kosten, fast immer asiatischen Ursprungs. ACTIVE HARD SHELL von Autohome steht dagegen für ein konstruktives Prinzip typisch für Interieurs Made in Italy mit hohem Qualitätsanspruch. Wodurch zeichnet es sich aus? Durch das Vorhandensein einer doppelten Schale, einer doppelten Hohlraumisolierung, einer regelrechten "zweiten Haut", die aktiv wirkt und das Wohlbefinden des darunter liegenden Ambiente gewährleistet.

Dies sind die Entscheidungen, die Autohome unterscheiden, das einzige Unternehmen, das sagen kann… der Unterschied beginnt beim Dach!